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ISBN/EAN: 978-3-540-59228-0
Einband: kartoniertes Buch
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Erschienen am:
23.02.1996
23.02.1996
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
vii, 279 S., 152 s/w Illustr., 279 S. 152 Abb.
vii, 279 S., 152 s/w Illustr., 279 S. 152 Abb.
Format (T/L/B):
1.9 x 20.5 x 13.5 cm
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Hersteller:
Springer Verlag GmbH
juergen.hartmann@springer.com
Tiergartenstr. 17
DE 69121 Heidelberg
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Über Annette Claar
Inhaltsangabe1 Geld regiert (auch) die Kinderwelt.- Kinder müssen lernen, mit Geld umzugehen.- 2 Geld: Wie Kinder entdecken, was das ist und wie man es benutzt.- "Früher haben Sie halt getauscht.": Über den kindlichen Begriff von Geld und seinen Funktionen.- 3 Der Handel mit Waren, die Preiseund der Gewinn des Händlers.- Die Ware: Was kann man überhaupt kaufen und was nicht?.- Die Preise: Warum ist ein Auto teurer als ein Pullover?.- Gleiche Ware - anderer Preis.- Woher kommen die Waren?.- Der Preis auf dem Weg vom Hersteller bis zum Verbraucher.- Wenn Kinder selbst Händler sind.- 4 Kinder und ihr eigenes Geld.- Taschengeld und Geldgeschenke.- Ferienjobs und Teilzeitarbeit.- 5 Zwischen Gummibärchen, Computerspiel und Sparbuch: Kinder und Jugendliche als Konsumenten.- Wofür das Geld verwendet wird.- Wissen und Verhaltensweisen der "Konsumanfänger".- Der Einflu? der Gleichaltrigen.- 6 Markenwünsche bei Kindern wecken: Kinder als Zielgruppe der Werbung.- Können Kinder Werbung durchschauen?.- Wie wirkt Werbung auf Denken und Einstellungen von Kindern?.- Beeinflu?t Werbung das Verhalten von Kindern und Jugendlichen?.- Können Kinder die Werbebotschaft kritisch prüfen?.- Der Einflu? der Eltern.- 7 "Geh' doch zur Bank und hol Dir welches.".- Was macht die Bank mit dem Geld: die Entwicklung eines komplexen Begriffssystems.- 8 "Spare in der Zeit,.".- Auch Sparen will gelernt sein.- Dank Geldautomat immer bei Kasse: Minderjährige als Zielgruppe der Geldinstitute.- Bankenwerbung für Minderjährige.- Die Eltern als Vorbild.- 9 "Euer Vater ist kein reicher Mann.".- Kindliche Vorstellungen von Arbeit, Einkommen und Lebenshaltungskosten.- Ökonomische Ungleichheit: Kindliche Vorstellungen von Armut und Reichtum.- Wodurch zeichnen sich arme und reiche Leute aus?.- Wie erklären sich Kinder soziale und ökonomische Unterschiede?.- Welche Verteilung befürworten Kinder?.- 10 Wie ökonomische Begriffe entstehen.- Begriffe und Worte.- Wie man mit Hilfe von Begriffen versteht und zugleich durch Verstehen Begriffe erwirbt.- Wie sich Begriffe verändern.- Anregungen durch Erwachsene und Gleichaltrige.- Was Eltern tun können.- Literatur 264.- Sachverzeichnis 275.